Nachrichten aus Eschborn

Sommerzeit ist Legionellenzeit: Wie sich Bakterien im Trinkwasser vermeiden lassen
Techem GmbH - vor 6 Tagen

Eschborn (ots) - Draußen ist es wieder angenehm warm und in den ersten Bundesländern stehen die Sommerferien vor der Tür. Während viele Bewohnende in den Urlaub fahren, können sich in den heimischen Wasserleitungen Legionellen ansiedeln - Bakterien, die sich insbesondere im warmen und stehenden Wasser wohlfühlen. In geringen Mengen für den Menschen ungefährlich, können sie bei höherer Konzentration die Atemwegserkrankung Legionellose hervorrufen, die zu Fieber oder gar einer Lungenentzündung führen kann. Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts erkranken daran in Deutschland jährlich bis zu 30.000 Menschen, davon verlaufen 6 bis 10 Prozent der Fälle tödlich. Techem, ein führender Serviceanbieter für gesunde, smarte und nachhaltige Gebäude, klärt auf, wie sich Legionellen im Trinkwasser vermeiden lassen. Mit diesen fünf Tipps beugen Sie Legionellen vor: 1 - Wasser marsch! Urlaubszeit ist Legionellenzeit. Steht das Trinkwasser über längere Zeit in den Leitungen, bietet es gerade bei warmen Temperaturen ideale Lebensbedingungen für die Erreger. Nach der Rückkehr aus dem Urlaub sollten Sie das Wasser in Bad und Küche daher für mindestens drei Minuten bei einer Temperatur von mindestens 60 Grad laufen lassen - das tötet die Bakterien ab. Bitten Sie zudem Ihre Nachbarn, während Ihrer Abwesenheit nicht nur die Blumen zu gießen, sondern circa alle 72 Stunden an jedem Wasserhahn Warmwasser laufen zu lassen. 2 - Die richtige Wassertemperatur Da sich Legionellen bei Temperaturen zwischen 25 und 55 Grad besonders stark vermehren, sollten Warmwasseranlagen mit mindestens 60 Grad fahren. Auch darf das Wasser während der Zirkulation nicht zu stark auskühlen, da sonst die Kesseltemperatur weiter sinkt. 3 - Kalk adé Kalkablagerungen beeinträchtigen den Durchfluss des Wassers in den Leitungen, was zu einem erhöhten Legionellenrisiko führt. Schrauben Sie deshalb in regelmäßigen Abständen die Duschköpfe sowie Düsen am Wasserhahn ab und reinigen Sie diese mit Essig oder Zitronensäure. 4 - Bauliche Vorkehrungen Warm- und Kaltwasserleitungen liegen oft nebeneinander. Um Energie zu sparen und die Temperaturen konstant zu halten, sollten diese voneinander isoliert sein. Bei ungenutzten Leitungen empfiehlt sich eine Trennung vom übrigen System, da stehende Leitungen optimale Bedingungen für Legionellen bieten. Zudem kann ein schlechter Zustand der Heizungsanlage die Legionellenbildung begünstigen, wenn beispielsweise das Wasser zu langsam erhitzt wird. Erkundigen Sie sich daher bei Ihren Vermietenden, wie die Leitungen installiert sind und welche Einstellungen Sie gegebenenfalls selbst vornehmen können. 5 - Die Prüfpflicht Laut Trinkwasserverordnung ist in fast allen Mehrfamilienhäusern mit zentraler Wasserversorgung alle drei Jahre eine Legionellenprüfung verpflichtend. Die Prüfung übernehmen Serviceanbieter wie Techem regelmäßig und rechtskonform. Bei einem Positivbefund stehen die Fachleute für Trinkwasser beratend zur Seite, bis der Befall beseitigt ist. Geeignete Maßnahmen sind die Sanierung von Leitungen, der Einbau von Duschfiltern, eine Desinfektion der Trinkwasserinstallation sowie das Filtern des Wassers. Je nach Ursache des Befalls können Sie auch die Systemtemperatur auf 60 Grad erhöhen, bis die Erreger absterben. Weitere Informationen zum Thema Trinkwasserqualität und Legionellen finden Sie auf der Techem Website (https://www.techem.com/de/de/immobilienservices/legionellenpruefung). Pressekontakt: Silke Rehlaender Pressesprecherin Senior Corporate Communications Manager Techem GmbH Telefon: +49 (0) 6196 / 522-2947 E-Mail: silke.rehlaender@techem.de Janina Schmidt Pressesprecherin Senior Corporate Communications Manager Techem GmbH Telefon: +49 (0) 174 / 744-4137 E-Mail: janina.schmidt@techem.de Original-Content von: Techem GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Antibiotikaresistenz eine der häufigsten Todesursachen weltweit / Aktuelle Laboruntersuchungen belegen Wirkung von Senföl aus der Kapuzinerkresse gegen Problemkeim MRSA

Eschborn (ots) - Im Schatten der Coronakrise schreitet mit den stetig zunehmenden Bakterienresistenzen eine noch viel größere Gefahr voran. Aktuellen Daten zufolge waren antibiotikaresistente Keime im Jahr 2019 weltweit für mindestens 1,2 Millionen Todesfälle verantwortlich [1]. Um dem Resistenzproblem entgegenzuwirken, fordern Experten seit vielen Jahren bei einfachen Infektionen wie Blasenentzündungen oder Erkältungskrankheiten keine Antibiotika, sondern bevorzugt bewährte antiinfektive Pflanzenstoffe wie die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich (in ANGOCIN® Anti-Infekt N) als Mittel der Wahl einzusetzen [2]. Eine neue internationale Laboruntersuchung liefert jetzt einen weiteren Beleg dafür, dass das in Kapuzinerkresse enthaltene Benzylsenföl sogar eine ausgeprägte antibakterielle Wirkung gegen Problemkeime wie MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) hat [3]. "Unsere früheren Laborstudien an der Universität Freiburg [4] sowie mehrere internationale Forschungsarbeiten [5-7] bestätigen das breite antibakterielle Wirkspektrum der Senföle, sogar gegenüber gefährlichen Bakterien wie MRSA, resistente Spezies von Escherichia coli sowie Klebsiella pneumoniae, die gegen viele Antibiotika unempfindlich geworden sind und lebensbedrohliche Erkrankungen auslösen können", sagt der Mikrobiologe und Hygieniker Prof. Uwe Frank, Freiburg. Der Einsatz des pflanzlichen Arzneimittels aus Kapuzinerkresse und Meerrettich bei Blasenentzündungen und Erkältungskrankheiten kann einen wichtigen Beitrag leisten, um der Bedrohung durch resistente Erreger Einhalt zu gebieten. Antibiotikaresistenzen zählen zu den häufigsten Todesursachen weltweit [1]. 2019 waren global mehr als 100.000 Todesfälle allein auf Infektionen mit MRSA zurückzuführen. Der Erreger kommt dort vor, wo häufig Antibiotika eingesetzt werden, vor allem in Krankenhäusern. Meist siedeln MRSA nur auf dem Menschen, zum Beispiel auf der Haut, ohne ihn krank zu machen. Erst wenn die Bakterien über Wunden oder auch Blasenkatheter in den Körper gelangen, kann eine Infektion, zum Beispiel der Harn- oder Atemwege, ausbrechen. Blasenkatheter werden zur künstlichen Ableitung von Urin eingesetzt. Im Krankenhaus sind sie nach einer Operation bei bettlägerigen Patienten oder bei bewusstlosen Personen notwendig. Eine aktuelle Studie aus den USA zeigt zudem, dass MRSA-Träger:innen deutlich erhöhte Sterblichkeitsraten aufweisen [8]. So hatten diejenigen, die das Bakterium auf ihrer Haut trugen, ein doppelt so hohes Risiko innerhalb der nächsten 10 Jahre zu versterben, wie MRSA-Nicht-Träger:innen. Bei Studienteilnehmenden, die Staphylokokken auf ihrer Haut trugen, aber nicht MRSA, sei kein erhöhtes Risiko für einen vorzeitigen Tod feststellbar gewesen. Umfassende Studienlage - Breites antibakterielles Wirkspektrum Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich werden in der Erfahrungsmedizin bereits seit Jahrhunderten therapeutisch bei Infektionen der Harn- und Atemwege eingesetzt. Zahlreiche Studien belegen das breite antibakterielle Wirkspektrum der Pflanzenstoffe [4-7]. In der aktuellen Studie der Universität Shaanxi/China [3] konnte Benzylsenföl aus der Kapuzinerkresse bereits in einer geringen Wirkstoffkonzentration das Wachstum von MRSA-Erregern eindämmen. In einer früheren Untersuchung portugiesischer Wissenschaftler:innen wurde für Benzylsenföl bereits eine ausgeprägte bakterienabtötende Wirkung gegenüber MRSA festgestellt [7]. Laborstudien der Universität Freiburg bestätigen, dass die Kombination von Senfölen aus Kapuzinerkresse und Meerrettich eine ausgeprägte keimhemmende Wirkung auf alle 13 analysierten, in der Praxis relevanten Erreger von Atemwegs- und Harnwegsinfektionen ausübt [4]. Bei den Untersuchungen der Freiburger Forscher:innen zeigte sich auch, dass erst durch die Kombination der beiden Pflanzen und der in ihnen enthaltenen Senföle (Mischungsverhältnis wie in ANGOCIN® Anti-Infekt N) ein besonders breites antibakterielles Wirkspektrum erreicht wird. Zudem hemmen die Pflanzenstoffe die Beweglichkeit der bakteriellen Erreger, ihre Anheftung an die Zellen der Blasenwand und wirken gegen bakterielle Biofilme (Schutzmechanismus mancher Bakterien zum Beispiel gegen Antibiotika) [9-12]. Diese Überlebensstrategien der Erreger sind häufig für wiederkehrende Infektionen und Resistenzentwicklungen verantwortlich. "Wegen der vielfältigen Wirkansätze der Senföle ist bei Bakterien die Entwicklung möglicher Resistenzmechanismen deutlich erschwert [13-15]. Das antiinfektive Potenzial der Senföle ist daher von hohem Wert", resümiert Frank. Zahlreiche weitere Forschungsarbeiten bescheinigen der Pflanzenarznei darüber hinaus eine ausgeprägte entzündungshemmende Wirkung, welche einen wesentlichen Beitrag zur Symptomverbesserung leistet [16-18]. Senföle in Behandlungsleitlinien für Ärzte empfohlen Basierend auf der umfassenden wissenschaftlichen Datenlage zur Wirkung der Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich wird ihr Einsatz bereits seit 2017 in der ärztlichen Behandlungsleitlinie zur Therapie von häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen bei Erwachsenen empfohlen [19]. Der guten Studienlage und Verträglichkeit des Senfölgemischs trägt seit 2021 auch die aktualisierte Leitlinie "Harnwegsinfektionen im Kindesalter" Rechnung. Die Leitlinie empfiehlt: Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich können bei häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen im späten Kindes- und im Jugendalter als unterstützende Maßnahme angewandt werden [20]. Die Literaturquellen 1 bis 20 können angefordert werden bei etzel@cgc-pr.com __________________________________________________________________________ ANGOCIN® Anti-Infekt N Anwendungsgebiete: Zur Besserung der Beschwerden bei akuten entzündlichen Erkrankungen der Bronchien, Nebenhöhlen und ableitenden Harnwege. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. __________________________________________________________________________ Pressekontakt: CGC Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH Frank Etzel T: 06196 / 77 66 113 etzel@cgc-pr.com Original-Content von: CGC Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Quereinstieg und Talent Mobility statt Perfect Match

Eschborn (ots) - Viele Unternehmen suchen nach neuen Mitarbeitern, haben jedoch Schwierigkeiten, geeignete Fachkräfte zu finden. Ein Umdenken bei der Personalplanung schafft Abhilfe. Fachkräftemangel ist in vielen Unternehmen ein großes Problem. Dabei liegt eine der möglichen Lösungen auf der Hand: Wer spezialisierte Fachkräfte sucht, die er von außen nicht oder nur schwer findet, tut gut daran, die neuen Talente im eigenen Unternehmen aufzutun. Immer mehr Unternehmen nutzen interne Mitarbeiter:innen, die sich in eine andere Richtung entwickeln wollen, um neue Stellen zu besetzen. Laut der aktuellen Talent Trends Studie von Randstad haben mehr als 25 % der Personalleiter bereits gute Erfahrungen mit der internen Versetzung von Mitarbeitenden gemacht. 65 % geben an, dass interne Mobilität einen positiven Einfluss auf ihr Unternehmen gehabt habe. Talent Mobility als Weg aus dem Arbeitskräftemangel Für 25 % der Personalleiter stellt der Mangel an Talenten ein großes Problem dar. 23% sind zudem besorgt, dass Talente ihr Unternehmen verlassen könnten. "Der Fachkräftemangel wird sich in den nächsten Jahren weiter verschärfen", sagt Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie Deutschland. "Unternehmen brauchen neue Strategien, wie sie ihre Stellen besetzen können. Ein wichtiges Asset bei der HR Planung ist dabei die Talent Mobility. Die Karriereplanung ist nicht mehr so gradlinig, Quereinstiege und Umorientierungen gehören zur beruflichen Laufbahn dazu. Wer den Mitarbeiter:innen, die bereit sind, neue Fähigkeiten zu erlernen, die passenden Weiterbildungen zur Verfügung stellt, ist gut auf zukünftige Herausforderungen eingestellt." Interesse an Weiterbildung statt "Perfect Match" zur Jobbeschreibung Je nach individueller Situation und Herausforderung kann es für Unternehmen also sinnvoll sein, bei der Rekrutierung nicht nur die fachlichen Fähigkeiten der Bewerber:innen, sondern auch deren Flexibilität und Bereitschaft, sich auf neue Situationen einzustellen, in die Entscheidung einfließen zu lassen. "Die Devise 'Hire for attitude, train for skills' wird immer mehr zur gelebten Praxis", sagt Christoph Kahlenberg. "Wer Mitarbeiter:innen einstellt, die offen dafür sind, neue Fähigkeiten zu erlernen und Interesse daran haben, sich in unterschiedlichen Feldern auszuprobieren und dadurch auch langfristig ihre eigene Beschäftigungsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt auszubauen, kann langfristig viel schneller auf sich ändernde Marktanforderungen reagieren. Fähigkeiten und Wissen lassen sich erlernen, die Bereitschaft, dies zu ermöglichen, muss aber von Anfang an vorhanden sein. Das gilt sowohl für Bewerber als auch für Unternehmen und Führungskräfte." Über die Talent Trends von Randstad Sourceright Bei der Talent Trends von Randstad Sourceright 2022 wurden in Q4 2021 über 900 Personalleiter und Führungskräfte aus weltweit 18 Ländern befragt. Zum kostenlosen Download der Studie gelangen Sie hier (https://www.randstadsourceright.com/talent-trends/). Über Randstad Gruppe Deutschland Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 47.300 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,895 Milliarden Euro (2021). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 24,6 Milliarden Euro (Jahr 2021), rund 653.300 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 5.000 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager. Pressekontakt: Randstad Deutschland Pressestelle Helene Schmidt Frankfurter Straße 100 65760 Eschborn Fon 0 61 96 / 4 08-1701 E-Mail: presse@randstad.de www.randstad.de Original-Content von: Randstad Deutschland GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

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LG SIGNATURE und Rheingau Musik Festival laden gemeinsam mit Jan Lisiecki zum Benefizkonzert für junge Nachwuchskünstler ein
LG Electronics - vor 2 Wochen

Eschborn (ots) - LG SIGNATURE, die Premium-Marke von LG Electronics, ist erneut Hauptsponsor des Rheingau Musik Festivals. Vom 25. Juni bis zum 3. September 2022 erwarten die Besucher hochkarätige Konzerte an malerischen Aufführungsorten im Rheingau. Am 30. August 2022 laden LG SIGNATURE und das Rheingau Musik Festival gemeinsam mit dem Pianisten und diesjährigen Fokuskünstler Jan Lisiecki zu einem Benefizkonzert (https://www.rheingau-musik-festival.de/veranstaltung/jan-lisiecki-klavier-leitung-norwegian-chamber-orchestra/) im Kurhaus Wiesbaden zugunsten junger Nachwuchskünstler ein. Alle durch Spendengelder erzielten Einnahmen gehen zu 100 Prozent an den gemeinnützigen Verein "Zukunft Klassik e.V. (https://www.zukunft-klassik.de/)". Der Verein unterstützt Konzertveranstalter dabei, international aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern wie unter anderen dem Youth Symphony Orchestra of Ukraine wieder regelmäßige Auftritte zu ermöglichen. Denn besonders junge Talente hatten und haben aufgrund der aktuellen Weltlage mit großen Einbußen, abgesagten Konzerten und dem Wegfall finanzieller Mittel zu kämpfen. Jan Lisiecki freut sich bereits auf den Festivalsommer: "Es ist ein Geschenk, Musik mit einem Live-Publikum zu teilen: meine Kunst zeigt dort ihre Stärke für uns alle. Die Welt ist heute unsicherer denn je, und deshalb ist es besonders wichtig, die nächste Generation von Musikern zu unterstützen, damit sie die Möglichkeit haben, die Magie der Musik zu teilen - egal woher sie kommen. Umso mehr freue ich mich, hier gemeinsam mit LG SIGNATURE einen wertvollen Beitrag leisten zu können." Neben dem kanadischen Pianisten verkörpern zwei weitere Musiker besonders die Markenphilosophie von LG SIGNATURE: die herausragende Violinistin Julia Fischer und die Fagottistin Sophie Dervaux, für deren Konzerte die Marke Pate stehen wird. Dass innovative Technologie Kultur und Musik zum Leben erwecken kann, können Musikbegeisterte und Weinliebhaber beim Rheingau Musik Festival aus erster Hand erleben. Denn auch in diesem Jahr wird LG SIGNATURE mit Top-Produkten an ausgewählten Spielstätten präsent sein. Im Fokus stehen dabei die musikalischen Momente und die berühmte Weinkultur des Rheingaus: Mit dem eleganten LG SIGNATURE Weinkühlschrank bleiben die einzigartigen Aromen der Weine aus dem Rheingau auch zuhause perfekt erhalten. Die vielseitigen Konzerte des Rheingau Musik Festivals werden durch die ausgezeichnete Bild- und Soundqualität des LG SIGNATURE 8K OLED TV 88Z2 in 8K-Auflösung auf einer Bildschirmdiagonale von 88 Zoll zu einem echten Erlebnis, das dem Live-Event in nichts nachsteht. "Es ist fantastisch, dass wir die Musik und die wunderbaren Kulturstätten des Rheingaus wieder mit anderen Menschen erleben können", so Caroline Funk, Head of Communications bei LG Electronics Deutschland. "Mit unserem Engagement möchten wir die Kunst- und Kulturszene weiter unterstützen und dazu beitragen, dem Publikum und den Künstlern wieder Freude und Zuversicht zu geben." Marsilius Graf von Ingelheim, Geschäftsführer des Rheingau Musik Festivals, bestätigt das: "Sowohl für die Musiker als auch für uns Veranstalter und - nicht zu vergessen - das Publikum war die vergangene Zeit sehr bitter. Der Kern der Musik, das gemeinsame Erleben, ging komplett verloren. Wir möchten besonders die jungen Musiker nicht allein lassen und werden ihnen mit 'Zukunft Klassik e.V.' so gut wie möglich unter die Arme greifen." Eine weitere Besonderheit in diesem Jahr: Vom 01. Juli bis 31. August 2022 erhalten Weinliebhaber beim Kauf eines LG SIGNATURE Kühlgeräts ein Weinpaket des traditionsreichen Weinguts Schloss Johannisberg im Wert von 500 Euro gratis dazu.1 Weitere Informationen finden Sie unter www.lg.com/de/lg-signature/rheingau-musik-festival und www.rheingau-musik-festival.de. 1Für LG SIGNATURE Kühlgeräte bei von LG autorisierten Händlern im Aktionszeitraum. Es gelten die Teilnahmebedingungen der LG SIGNATURE Aktion. Teilnahmebedingungen, Aktionsmodelle und weitere Infos in Kürze auf www.LG.de/signature. Pressekontakt: LG Electronics Deutschland GmbH Caroline Funk Alfred-Herrhausen-Allee 3-5 65760 Eschborn Tel.: +49 6196 / 5821 - 320 eMail: caroline.funk@lge.com markenzeichen GmbH Felix Dreifürst Schwedlerstraße 6 60314 Frankfurt am Main Tel.: +49 159 0680 3975 eMail: f.dreifuerst@markenzeichen.de Original-Content von: LG Electronics, übermittelt durch news aktuell

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Umwelt und Geldbeutel entlasten: 10 Tipps zum Energiesparen
Techem GmbH - vor 3 Wochen

Eschborn (ots) - Energiesparen ist das Gebot der Stunde. Aufgrund der geopolitischen Lage und dramatisch steigender Energiepreise ist es wichtiger denn je, auf den eigenen Energieverbrauch zu achten. Viele Verbraucher blicken bereits jetzt mit Sorge auf den nächsten Winter. Denn auch wenn die Auswirkungen der Energiekrise noch nicht vollständig absehbar sind, so ist eins bereits klar: Für alle wird es teurer. Der Wohnungskonzern Vonovia geht in einem Interview mit dem Spiegel (https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/vonovia-chef-rolf-buch-fuer-manche-mieter-koennten-die-nachzahlungen-zwei-monatsmieten-ausmachen-a-741b9069-84a4-4fcf-9017-5005b6106cfe) teilweise von Nachzahlungen in Höhe von bis zu zwei Monatsmieten aus. Mit dem zum 1. Juni in Kraft tretenden Heizkostenzuschuss der Bundesregierung sollen Verbraucher nun entlastet werden. Diesen erhalten Studierende, Auszubildende und Haushalte, die BAföG oder Wohngeld beziehen. Arbeitnehmenden soll eine Energiekostenpauschale zudem finanzielle Entlastung verschaffen. Der Aufruf zum Energiesparen geht aber weit über den finanziellen Aspekt hinaus. Denn: Ein geringerer Energieverbrauch trägt nicht nur zu niedrigeren Kosten, sondern auch zur Versorgungssicherheit und zum Klimaschutz bei. Mit diesen 10 Tipps lassen sich Energie und Kosten sparen: 1- Lüftungsanlagen Eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung kann wertvolle Heizenergie sparen. Dabei wird die frische Zuluft mit der Wärme der Abluft über einen Wärmetauscher energiesparend aufgeheizt. 2 - Richtig lüften Richtiges Lüften trägt zu einem gesunden Raumklima und einem effizienten Energieverbrauch bei. Für einen optimalen Luftwechsel empfiehlt sich Stoßlüften, das mehrmals täglich für mehrere Minuten erfolgen sollte. Vor jedem Lüften sollte die Heizung heruntergedreht werden - so kommt binnen Minuten frische Luft in die Wohnung, ohne dass zu viel Wärme verloren geht. 3 - Nachts Temperatur senken Gerade nachts lässt sich Energie sparen, wenn Wohnräume ungenutzt sind. Die Räume können dann deutlich kühler sein, doch sollte die Temperatur in jedem Raum nicht unter 16 Grad fallen. Das Halten einer abgesenkten Zimmertemperatur ist günstiger, als einen ausgekühlten Raum erneut aufzuheizen. Gleiches gilt, wenn niemand zu Hause ist. 4 - Heizkörper frei lassen Heizkörper sollten frei von anderen Gegenständen gehalten werden, da diese isolierend wirken. Ein Freiraum von mindestens 15 Zentimetern hilft, Wärmestaus zu vermeiden und die Luftzirkulation in der Wohnung zu verbessern. 5 - Fenster abdichten oder erneuern Potenziell undichte Stellen wie Fenster und Türen lassen Wärme entweichen. Einfache, aber wirkungsvolle Maßnahmen stellen die Überprüfung von Fenstern oder Türen sowie die Abdichtung durch Isolierband, Gummidichtungen oder Türkissen dar. Darüber hinaus kann sich auch ein Austausch lohnen. 6 - Türen schließen Zum optimalen Erhalt der Raumtemperatur sollten die Zimmertüren geschlossen gehalten werden. Zudem empfiehlt es sich, während der Heizperiode nur in den Räumen zu heizen, in denen man sich aufhält. 7 - Richtige Luftfeuchtigkeit Auch wenn wir feuchte Luft als wärmer empfinden, ist hier Vorsicht geboten. Ideal ist eine Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent. Staut sich zu viel Feuchtigkeit an, kann sich Schimmel bilden. Daher empfiehlt sich regelmäßiges Stoßlüften, um die Luftfeuchtigkeit zu senken. Um diese im Blick zu behalten, können Hygrometer in den Räumen aufgestellt werden. 8 - Warmwasser Mit sparsamen Armaturen oder effizienten Wasch- und Spülmaschinen kann der Warmwasserverbrauch reduziert werden. Nicht unerheblich: Immerhin entfallen rund 85 Prozent der Energiekosten im Haushalt auf den Wärme- und Wasserverbrauch. 9 - Heizkörper entlüften Für eine optimale Energieausnutzung sollten Heizkörper regelmäßig geprüft werden. Wird die Heizung nicht richtig warm oder gluckert, kann sich darin Luft angesammelt haben. Damit das Wasser ungestört in der Heizung zirkulieren kann, sollte sie vor jeder Heizperiode entlüftet werden. 10 - Jedes Grad zählt Nicht jeder Raum muss gleichermaßen geheizt werden. So reichen für Wohn- und Kinderzimmer sowie Bad 20 bis 22 Grad aus (Heizstufen 3 bis 4), während sich für Schlafzimmer, Küche und ungenutzte Räume 20 Grad empfehlen (Heizstufen 2 bis 3). Schon ein Grad weniger bei der Raumtemperatur senkt die Kosten durchschnittlich um rund sechs Prozent. Weitere Informationen zum Energiesparen finden Interessierte hier (https://www.techem.com/de/de/info-und-service/mieterinfos). Pressekontakt: Janina Schmidt Pressesprecherin Senior Corporate Communications Manager Techem GmbH Telefon: +49 (0) 174 / 744-4137 E-Mail: janina.schmidt@techem.de Silke Rehlaender Pressesprecherin Senior Corporate Communications Manager Techem GmbH Telefon: +49 (0) 6196 / 522-2947 E-Mail: silke.rehlaender@techem.de Original-Content von: Techem GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Zurück zum natürlichen Schlafrhythmus / NEU - Aus ALLUNA wird jetzt ALLUNA® Schlaf

Eschborn (ots) - Ab 1. Juni 2022 wird ALLUNA® zu ALLUNA® Schlaf. An der bewährten Zusammensetzung der pflanzlichen Schlafhilfe ändert sich dadurch nichts. Der Schlafextrakt aus Baldrian und Hopfen in ALLUNA Schlaf fördert den natürlichen Schlafrhythmus, indem er die körpereigenen Müdemacher Adenosin und Melatonin unterstützt. ALLUNA Schlaf ist wirksam und dabei gut verträglich - das belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien und bestätigen AnwenderInnen aus der Schweiz, wo ALLUNA Schlaf der Schlafextrakt Nr. 1* ist. Viele Menschen leiden unter anhaltenden Schlafstörungen und es werden zunehmend mehr. Besonders oft sind Frauen in den Wechseljahren betroffen. Fast jede zweite kommt nicht mehr ausreichend zur Ruhe. Neben anderen körperlichen und seelischen Beschwerden, wie sie in dieser hormonellen Umbruchphase häufig sind, können Ein- und Durchschlafstörungen die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Langfristig können Schlafstörungen zu ernsten Gesundheitsschäden wie Diabetes mellitus, Übergewicht und Herz-Kreislauferkrankungen führen. Um wieder in einen ausgewogenen Schlafrhythmus zu finden, setzen insbesondere Frauen in den Wechseljahren auf eine natürliche Behandlung, die das empfindliche Hormongleichgewicht nicht zusätzlich belastet. Dazu können nachweislich wirksame und gut verträgliche pflanzliche Schlafunterstützer einen Beitrag leisten. Sie sind eine Alternative zu chemisch-synthetischen Schlafmitteln, die wegen des breiten Neben- und Wechselwirkungspotentials nur kurzfristig eingenommen werden dürfen. Baldrian und Hopfen unterstützen den Körper - ganz natürlich Um schlafen zu können, läuft im Körper ein komplexer Vorgang ab. Eine wichtige Rolle spielen dabei die beiden körpereigenen Müdemacher Adenosin und Melatonin: Der Botenstoff Adenosin reichert sich tagsüber in den Zellen an und steigert dadurch die Schlafbereitschaft zum Abend hin. Das Hormon Melatonin, das bei Dunkelheit vom Gehirn ausgeschüttet wird, fördert ebenfalls das Schlafbedürfnis. Mit dem pflanzlichen Schlafextrakt aus Baldrian und Hopfen in ALLUNA Schlaf lassen sich diese Effekte imitieren, ohne dass z. B. Hormone zugeführt werden müssen. Baldrian wirkt dabei ähnlich wie Adenosin [1,2] und Hopfen hat vergleichbare Effekte wie Melatonin [2,3]. So fördert ALLUNA Schlaf das Ein- und Durchschlafen sowie einen natürlichen Schlafrhythmus und stärkt somit das Wohlbefinden am nächsten Tag [4-7]. Einschlafhilfe zur Langzeitanwendung ALLUNA® Schlaf ist für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene mit Schlafstörungen bis ins hohe Alter geeignet. Die Wirkung stellt sich kontinuierlich ein, daher ist eine längerfristige Einnahme sinnvoll. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt. Das Arzneimittel ist gut verträglich und macht weder tagsüber müde noch abhängig [8]. Mehr Informationen unter www.alluna-schlaf.de. Die Literaturquellen 1 bis 8 können angefordert werden bei depmer@cgc-pr.com ALLUNA® Schlaf Anwendungsgebiete: Pflanzliches Arzneimittel zur Linderung von Schlafstörungen. Enthält Sojabohnenmehl. Stand 02/21 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker Pressekontakt: CGC Cramer Gesundheits-Consulting GmbH Kerstin Depmer T: 06196 / 77 66 117 depmer@cgc-pr.com Karin Jürgens T: 06196 / 77 66 114 juergens@cgc-pr.com Original-Content von: CGC Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Ein Präzisionsinstrument für Unterwasserabenteurer
Hamilton - vor 1 Monat

Eschborn (ots) - Die Khaki Navy Frogman Automatic ist eine der technisch leistungsfähigsten Uhren von Hamilton, speziell ausgelegt für den Einsatz im Wasser. Mit ihrem neuen Design und aktualisierter Technik, um Genauigkeit, Ablesbarkeit und Widerstandsfähigkeit zu garantieren, trotz diese Uhr der unbändigen Kraft des Ozeans. Benannt nach den furchtlosen Froschmännern der U.S. Navy, die die Original-Uhrmodelle während des Zweiten Weltkriegs trugen, stehen auch die Neuinterpretationen weiterhin ganz im Dienst der Erforschung des Unbekannten. Das gewellte Armband ist eine Hommage an die kraftvollen Bewegungen des Meeres und das robuste 46mm-Gehäuse samt verschraubter Aufzugskrone schützt die Frogman sicher vor den Elementen. Für optimale Ablesbarkeit auf dem präzise geschnittenen, schwarzen Zifferblatt sorgen auch bei schwachen Lichtverhältnissen mit Super-LumiNova® beschichtete Zeiger und Indizes sowie orangefarbene Highlights am Minutenzeiger und an der Spitze des Sekundenzeigers. Mit einem stattlichen Edelstahlgehäuse und einer Wasserdichtigkeit bis zu 30 bar (300 m) ist die Frogman mit dem neu designten Kautschukarmband in Wellenoptik in den Farben Khaki oder Schwarz oder mit einem traditionellen Stahlarmband erhältlich. Für einen subtileren, ultramodernen Look sorgt die Version mit einem Gehäuse mit schwarzer PVD-Beschichtung und Lünette und Zifferblattmarkierungen in Grau. Das H-10 Automatikwerk garantiert dank einer erweiterten Gangreserve von 80 Stunden und einer Nivachron(TM) Spiralfeder absolute Präzision und Zuverlässigkeit. Diese hochmoderne Legierung bietet Widerstandsfähigkeit gegenüber Stößen, Temperaturschwankungen und Magnetfeldern - perfekt für eine Uhr, die für eine rauen Umgebung konzipiert wurde. Die leistungsstarke, stets zuverlässige Hamilton Khaki Navy Frogman ist das perfekte Tool für diejenigen, die gerne Grenzen überschreiten. Pressekontakt: Darja Zschockelt Public Relations | HAMILTON Germany THE SWATCH GROUP (DEUTSCHLAND) GMBH FRANKFURTER STR. 20 | 65760 ESCHBORN Phone +49 (0) 6196 88777 - 1362| mobile +49 (0) 1511 4816572 Original-Content von: Hamilton, übermittelt durch news aktuell

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Bei rund einem Drittel der deutschen Erwerbstätigen hat die Pandemie den Wunsch nach beruflicher Veränderung verstärkt

Eschborn (ots) - - Bei 64 Prozent der Befragten ist der Wunsch nach beruflicher Veränderung während der Pandemie nicht größer geworden. - Tendenziell gilt: Je jünger desto unzufriedener - Knapp die Hälfte der Befragten (48 Prozent) meint, die Bindung zum Arbeitgebenden habe sich in den letzten zwei Jahren nicht negativ verändert, bei 9 Prozent ist sie sogar stärker geworden. - 24 Prozent haben in den vergangenen zwei Jahren die Bindung zum Arbeitgebenden verloren, Hauptgrund ist die gestiegene mentale Belastung in der Krisensituation. The Great Resignation versus Einstellungswelle in Deutschland: Wird eine drohende Kündigungswelle auch in Deutschland zur Sorge deutscher Arbeitgebender? Eine repräsentative Umfrage des Jobportals Monster in Zusammenarbeit mit YouGov** unter 2.052 Deutschen ab 18 Jahren, davon 1.017 Erwerbstätige, zeigt: Bei jeder oder jedem Dritten Berufstätigen (32 Prozent) ist der Wunsch nach beruflicher Veränderung während der Pandemie größer geworden. 24 Prozent dieser Befragten gaben an, dass die Pandemie die Bindung zum aktuellen Unternehmen negativ beeinflusst hat. Vor allem Jüngere wünschen sich berufliche Veränderung Laut dem diesjährigen HR-Report "Monster Insights"* wollen 93 Prozent der Unternehmen 2022 Personal einstellen. Das sind zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. Zeitgleich machen Meldungen von großer Job-Unzufriedenheit und Kündigungswellen, vor allem in den USA und England, die Runde. Stecken wir auch in Deutschland bereits in der Great Resignation? Knapp zwei Drittel (64 Prozent) der Deutschen gaben an, dass sich ihr Wunsch nach beruflicher Veränderung während der Pandemie nicht verstärkt hat. Bei den Wechselwilligen fällt auf: je jünger desto höher der Wunsch nach Veränderung. Bei den 18 bis 24-Jährigen sind es tendenziell 43 Prozent, bei den 45 bis 54-jährigen noch 33 Prozent und in der Altersklasse 55+ zeigen sich nur noch 15 Prozent unzufrieden. Wer bereits voll im Berufsleben steht und über eine Lehre oder einen vergleichbaren Abschluss eingetreten ist, ist am zufriedensten: 67 Prozent der Befragten dieser Kategorie wünschen sich derzeit keine berufliche Veränderung. Bei den Befragten mit akademischem Abschluss sind es immerhin noch 63 Prozent, die in den vergangenen zwei Jahren nicht ins Grübeln kamen. Pandemiejahre hatten nur bedingt negativen Einfluss auf den Bindungsgrad Für beinahe die Hälfte der Befragten (48 Prozent), hat sich in den vergangenen zwei Pandemie-Jahren die Bindung zum Arbeitgebenden nicht negativ verändert. Für 9 Prozent ist die Bindung zum Unternehmen sogar stärker geworden. "Die Bindung zum Unternehmen hat generell einen hohen Einfluss auf die Wechselbereitschaft", weiß Maren Hallin, Head of Marketing DACH bei Monster. "Je wohler ich mich beim Arbeitgebenden, im Team, mit den Führungskräften fühle, desto eher bleibe ich dabei." Bei den 24 Prozent, die das Gefühl haben, die Bindung zu ihrem aktuellen Arbeitgebenden verloren zu haben, nannten 13 Prozent die gestiegene mentale Belastung in der Krise als Grund. Die intransparente Kommunikation des Arbeitgebenden (9 Prozent) und die Verlagerung der Tätigkeiten ins Homeoffice (7 Prozent) waren weitere Ursachen dafür. "Arbeitgebende sollten den Wandel der Arbeitskultur im Blick behalten und in die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden investieren ", rät Maren Hallin. "The Great Resignation droht, der Fachkräftemangel ist real. Hier zählen vor allem nachhaltige Strategien, die Mitarbeitende langfristig an das Unternehmen binden und es - vor allem für jüngere Jobsuchende - attraktiv machen." ### *Weitere Details zu den globalen Ergebnissen der "Monster Insights"-Studie von Monster finden Sie hier (https://view.highspot.com/viewer/6213c35056e7bbc34577d87a). ** Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von Monster Deutschland, an der 2.052 volljährige Deutsche, davon 1.017 Berufstätige, zwischen dem 22.04.2022 und 25.04.2022 teilnahmen. Über Monster Deutschland Monster, www.monster.de, ist eines der bekanntesten privaten Online-Karriereportale in Deutschland mit einem umfassenden Service- und Informationsangebot rund um Beruf und Karriere. Seit über 25 Jahren unterstützt Monster unter dem Motto "Perfect Fit" weltweit Arbeitnehmer bei der Suche nach dem richtigen Job und Arbeitgeber bei der Suche nach den besten Talenten. Heute bietet Monster umfassende, hochwertige Lösungen rund um Jobsuche, Karriereplanung, Rekrutierung und Talentmanagement. Als Pionier treibt Monster die Branchenentwicklung durch die Nutzung fortschrittlichster Technologien im Bereich Digital, Social und Mobile kontinuierlich voran. Die Monster Worldwide Deutschland GmbH ist Teil der Randstad Gruppe und hat ihren Firmensitz in Eschborn. Um mehr über monster.de zu erfahren, besuchen Sie die Website https://www.monster.de Informationen über Monster Worldwide, Inc., finden Sie unter https://www.monster.com/about/ Pressekontakt: Laura Bug / Natalie Kraus Oseon GmbH & Co. KG +49 69-34 86 909-22 / -23 monster@oseon.com Original-Content von: Monster Worldwide Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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